„Hoffmanns Erzählungen" Staatstheater Schwerin

„Das Ensemble bietet schöne Stimmen auf, voran die Sopranistin Elena Puszta, die ihren vier Rollen Olympia, Antonia, Giulietta und der Mozartsängerin Stella in der Rahmenhandlung je eigenes Profil zu geben sucht"

Schweriner Volkszeitung

„Die vier Frauenporträts - Stella, Olympia, Antonia und Giulietta - wurden von Elena Puszta stupend verkörpert. Was für ein Feuerwerk an Koloraturen und brillanter Gestaltungskunst im "Lied von den Vögeln im Laubengang" des an Kleopatra und auch ein bisschen an den Maschinenmenschen in Metropolit erinnernden Singautomaten Olympia, der anstatt aufgezogen zu werden, Kusshändchen an das schwärmende Publikum verteilt! Aber auf die fragile Antonia, die vom Geist ihrer verstorbenen Mutter ermordet wird, mit ihren lyrischen Kantilenen und die verführerische Giulietta gelangen Puszta mit breiter Gestaltungskunst überaus bravurös"

Das Opernglas

http://www.offenbach-hoffmann.de


„Eine Nacht in Venedig“ Seefestspiele Mörbisch

http://derstandard.at/2000018933562/Moerbisch-Kreuzfahrt-der-Gefuehle

http://www.pressreader.com/austria/kleine-zeitung-steiermark/20150711/282982513642738/TextView



„Cagliostro“ Staatsoperette Dresden

„Aus dem Ensemble sticht zur Premiere stimmlich jedoch ganz klar Elena Puszta als Lorenza heraus...“

Dresdner Neueste Nachrichten

„Blitzsauber, wie gestochen setzt Elena Puszta ihre Koloraturen als seine Tochter Lorenza...eine rundum überzeugende Leistung.“

DerOpernfreund

„Manon“ Theater Nordhausen

„Elena Puszta überzeugte als Manon mit kultiviertem, makellosem Gesang und intelligenter Stimmführung. Dabei stand die Vermittlung des Textes in den Arien sowie den raffinierten Melodramen ihrer Darbietung in keiner Weise nach. Facettenreich in der Rollengestaltung umspannte sie tiefste Betrübnis wie im „Adieu, notre petite table“ bis hin zur umschwärmten Femme fatale in der verführerischen Gavotte „Obéissons quand leur voix appelle“.

Opernglas 4/15

Manon [...] wird von Elena Puszta grandios verkörpert. Die äußerst charmante und gut aussehende Darstellerin verfügt über ein luxuriöses Soprantimbre...“

Der-neue-Merker.eu

„In Elena Puszta hat die Rolle der Manon wohl die Idealbesetzung. Mit ihrem perlenden Sopran, bis in die Höhen lupenrein wie ein Diamant, zeichnet diese, mit enormem schauspielerischen Talent gesegnete Sängerin ihre Rolle. Sie lotet die ganze Emotionsbreite aus, vom jungen unbedarften Mädchen bis hin zur gereiften, an sich und ihrer Sucht nach Glamour verzweifelnden Frau. Und das mit einer stimmlichen Brillanz, die ins Schwärmen geraten lässt.“

Mitteldeutsche Zeitung

„Elena Puszta alias Manon, die seit dieser Spielzeit der Staatsoperette Dresden angehört, schenkt der Titelpartie unheimlich viele Facetten. Scheu wie übermütig überstrahlt sie den Abend. Dieser Crème de la Creme, die in sich all die tragisch endenden Traviatas, Mimis und Gildas vereint, verfällt das Bravo rufende Publikum.“

Thüringer Allgemeine

„Elena Puszta singt und spielt so überwältigend, dass sie allein schon das Eintrittsgeld wert ist. Stimmgewaltig und ausdrucksstark verleiht sie dieser Operninszenierung eine Größe und Bedeutung, die den Premierenabend zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. (...)So entstand eine Aufführung, die deutlich bewies, dass Massenets „Manon“ eine Bühnenberechtigung hat. Wenn; ja wenn ein Theater eine Künstlerin wie Elena Puszta hat. Chapeau!“

NNZ

„Rigoletto“ Theater Nordhausen

„Wie auch die hinreißende Elena Puszta als Gilda, die nach ihrer Arie „Caro nome“ spontane Bravo-Rufe bekam. Diese junge Interpretin, inzwischen mit zahlreichen Preisen bedacht, lässt ihren geschmeidigen Sopran aufleuchten in der Freude der ersten Liebe. Himmelhoch jauchzend und tief betrübt, folgsam dem Vater und doch wieder nicht. Beider Abschied voneinander verschlägt dem Publikum den Atem.“

Mitteldeutsche Zeitung


Kritik „Harzer Kritiker“:

http://harzerkritiker.blogspot.de/2014/05/du-narrwarst-du-doch-bei-deinen-leisten.html


„Tiefland“ Theater Nordhausen


Kritik des „Online Merker“:

http://www.der-neue-merker.eu/85864

Kritik von „Opernnetz“:

http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/nor_tie_hoe_140117.htm

„Elena Puszta punktete als Nuri mit ihrem warmen, dunkel gefärbten Sopran mit glockigem Timbre. (...)brachte durch aufblühende Stimmführung und hohe Ausdruckskraft Schwung in die Aufführung.“

Das Opernglas 3/14


„Die Hochzeit des Figaro“ Theater Nordhausen

„Elena Puszta ist mit ihrer nicht nur stimmlichen Beweglichkeit und ihrem Talent fürs Komische die Richtige für den Part der Susanna, sie wirkt mitreißend als rotierendes Zentrum aller Liebeswirren“

Ostthüringer Zeitung

Kritik aus der Mitteldeutschen Zeitung:

http://www.mz-web.de/archiv/Oh-Susanna--/HC-09-23-2013-7467828.71-59589047SA.htm


„Zwei Namen müssen erwähnt werden: Zum einen Elena Puszta als großartige Susanna...“

Deutschlandradio Kultur

„Die Gesten der Susanna (Elena Puszta) sitzen ebenso sauber wie ihre Töne...“

MDR Figaro

Bundeswettbewerb Gesang Berlin

„Elena Puszta empfing den Preis der Walter-Kaminsky-Stiftung für Konstanzes „Ach, ich liebte“ mit sicheren Koloraturen einer klaren, einheitlich gefärbten Sopranstimme.“

http://www.deropernfreund.de


„Der Graf von Luxemburg“ Theater Nordhausen

„Brissards Freundin Juliette Vermont verkörpert Elena Puszta stimmlich wie darstellerisch ganz fabelhaft.“

http://www.theaterpur.net


„Die Entführung aus dem Serail“ Schlossfestspiele Sondershausen

„Diese Konstanze wurde von Elena Csilla Puszta mit glockenklarem, jugendlich kraftstrotzendem Sopran und großer, dramatischer Anlage gegeben.“

Opernglas 9/12


„Elena Csilla Puszta, die begnadete junge Interpretin, glitt über die Koloraturen so präzise, mühelos und leicht, dass es eine Freude war.“

Mitteldeutsche Zeitung


„Mit geschmeidigen, agilen Koloraturen und affektstarkem Leiden offenbarte die stimmschöne Elena Puszta als Konstanze Belmonte ihr Herz, das auf ewig für ihn schlägt und lieber den Tod fände, als sich einem anderen zu schenken.“

Thüringische Landeszeitung

„Elena Puszta, neu im Nordhäuser Ensemble, singt mit ihrem hohen Sopran mit Koloraturen, die einer Königin der Nacht würdig wären, die Konstanze.“

Harzkurier

„Und wenn es eine Konstanze wie Elena Puszta zu befreien gilt, dann lohnt jede waghalsige Rettungstat. Die Sopranistin aus dem Ensemble des Theaters Nordhausen meisterte die schweren Koloraturarien bei der Premiere glänzend und tonschön.“

Thüringer Allgemeine


„West Side Story“ Theater Nordhausen

„Elena Puszta als Maria ist eine Offenbarung. Wie die zierliche Frau die erste Liebe der jungen Maria erspielt, wie sie zwischen Naivität, Emotion und brutaler Realität hin und her geworfen wird, wie stimmgewaltig und bewegend sie singt – all das ist grandios.
Das Theater Nordhausen tat gut daran, sie fest ins Ensemble zu holen, denn schon diese gestrige Interpretation der Maria rechtfertigt diesen Schritt hundertprozentig.“

Neue Nordhäuser Zeitung

„Elena Puszta gab mit spanischem Akzent, bestechend authentischem Schauspiel und geübten Soli die weibliche Hauptpartie.“

Thüringische Landeszeitung


„Hoffmännchen“

„Hin zum Krankenbett von Antonia, die Sopranistin Elena Puszta sängerisch wie darstellerisch herausragend verkörperte. Gleiches gilt für ihre Rollen als Olympia und Giulietta, bei denen ihre enorme Wandlungsfähigkeitt zu Tage trat.“

Schwäbische Zeitung

„...Elena Puszta bewies dabei eine erstaunliche Wandlungsfähgkeit - wie der Komponist Offenbach sich das gewünscht hätte.“

Der Westen

„...und in der Rolle der drei Schlüsselfiguren Olympia, Antonia und Giulietta schließlich Elena Puszta, die eine starke sängerische Leistung ablieferte.“

Siegener Zeitung



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